Wandern, Besichtigungen und andere Aktivitäten

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Unser Informativer Spaziergang in Alzenau-Hörstein...

Wander- und Kulturausschuss in eigener Sache

Bisher lagen die Planungen für Wander- und Kulturveranstaltungen in den Händen der ehemaligen sog. Seniorengruppe. Beim Planungstreffen am 4. Mai 2009 wurde beschlossen, dass sich die Gruppe den Namen Wander- und Kulturausschuss (kurz: WKA) gibt. Hierdurch soll zum Ausdruck gebracht werden, dass Wandern und Kultur nicht von einer bestimmten Altersgruppe, sondern generationenübergreifend von allen Interessierten wahrgenommen werden kann und soll. Ebenfalls wurde beschlossen und begrüßt, dass Dietmar Nagel-Schöppner die Aufgaben eines Koordinators übernimmt. Der WKA trifft sich 4-mal jährlich im Gärtnerhaus zu einem sog. Planungstreffen. Die Termine findet Ihr in unserem Bläddsche. Willkommen ist jedes Mitglied, um Ideen oder Wünsche vorzubringen oder einfach nur zuzuhören. Bringt also Eure Ideen zum Thema Wandern und Kultur ein. Keine Angst: Wer eine Idee hat, muss diese nicht auch zwangsläufig in die Tat umsetzen. Die Verteilung der erforderlichen Arbeiten wird im Ausschuss vorgenommen. Bis zum nächsten Planungstreffen und auch sonst immer wendet Euch an mich:
Dietmar Nagel-Schöppner Danziger Str. 3 63538 Großkrotzenburg 06186 201665 e-Mail: dietmar@nasch-gk.de

Noch ein wichtiger Punkt - das Thema Anmeldungen

Es ist ein leidiges Thema, das immer mal wieder für Unstimmigkeiten, (unnötigen) Arbeitsaufwand und Kosten sorgt: die sog. Anmeldedisziplin bei Veranstaltungen. Immer dann, wenn Vorbereitungen getroffen, oder verbindliche Zusagen bezüglich der Teilnehmerzahl gemacht, oder gar vertragliche Verpflichtungen eingegangen werden müssen, können Absagen von Mehraufwand über Unannehmlichkeiten bis hin zu Regressforderungen führen. Nun soll hier aber nicht pauschal der Teufel an die Wand gemalt werden, denn es muss durchaus differenziert werden. Bei Veranstaltungen mit anschließendem Kneipenbesuch sind Absagen zwar unangenehm aber nicht unbedingt tragisch, weil die An- und Abfahrt spontan geregelt werden kann und die Gaststätten in der Regel relativ flexibel reagieren. Anders verhält es sich jedoch, wenn vertragliche Verpflichtungen eingegangen wurden. Haben sich beispielsweise für eine Busfahrt 50 Teilnehmer angemeldet und wurde daraus der Einzelfahrpreis kalkuliert, bleiben bei Absagen die restlichen Mitfahrer auf den Kosten sitzen. Im Zusammenhang mit der Wander- und Kulturwoche 2010 ergibt sich aktuell noch eine andere Situation. Der bereits abgeschlossene sog. Beherbergungsvertrag enthält u.a. eine Klausel, die die Regressansprüche des Gastbetriebs (Käte-Strobel-Haus) bei Stornierung oder Reduzierung der Teilnehmerzahl regelt. Demnach werden nach einem Stufenplan, abhängig vom Zeitpunkt des Rücktritts, bis zu 80% des vereinbarten Aufenthaltspreises als Stornierungskosten fällig. Ausgehend von dieser Sachlage hat der WKA folgende zukünftige Vorgehensweise für Veranstaltungen, bei denen vertragliche Verbindlichkeiten eingegangen werden müssen, beschlossen:

Den Teilnehmern sind bei der Anmeldung die Stornierungsmodalitäten aus dem jeweiligen Beherbungsvertrags auszuhändigen.
Der Zeitpunkt, an dem spätestens die Vorauszahlung für den gesamten Veranstaltungsablauf geleistet sein muss, soll mindestens eine Woche vor dem Termin liegen, an dem noch keine Stornogebühren bezahlt werden müssen.
Ein stornofreier Rücktritt ist nur aus triftigem Grund möglich. Als triftiger Grund gilt lediglich eine eigene akute Krankheit oder die des Partners.


Die Teilnehmer werden bei der Anmeldung auf die Möglichkeit hingewiesen, auf eigene Kosten eine Reiserücktrittsversicherung abzuschließen.
Das hört sich jetzt erst mal alles sehr formal und evtl. auch beängstigend an. Selbstverständlich wird vordringlich versucht, die durch Absagen entstehenden Lücken aufzufüllen um Regressansprüche zu vermeiden. Durch diese Regelung soll aber insbesondere Sicherheit und Transparenz geschaffen werden – sowohl für die Organisatoren im WKA als auch für die Teilnehmer und den Verein. Unterm Strich: Meldet Euch bitte nur an wenn Ihr ernsthaft interessiert seid und nicht nach dem Motto „Erst mal Platz sichern – absagen kann ich ja immer noch“. Auf der anderen Seite sollte sich aber niemand ins Bockshorn jagen lassen, und sich in Zukunft aus übertriebener Furcht vor eventuell aufkommenden Kosten, nicht mehr anmelden.

Zu den Terminen und weiteren Einzelheiten